Wegkreuze und Bildstöcke

 
Kirche
 
 

Informationen, mit freundlicher Unterstützung,

von Siegbert Heier vom Heimatverein

 

 
Pfarrhaus - Hl. Nepomuk

 

Die Inschrift auf dem geschweiften Sockel lautet:

S. IOANNES / ORA PRO NOBIS = S. JOHANNES / BETE FÜR UNS

 
 
Ecke Karl- und Dreherstrasse
 
 
 
Ecke Haupt- und Mühlstrasse
 
 
 
Kreisel West Richtung Rhein

 

Soldaten vom Volkssturm versprachen ein Kreuz, wenn sie heimkommen.

 
 
Lindenmuttergottes
 
 
 
Lindenmuttergottes
 
 
 
Ecke Josef- und Fischerstrasse
 
 
 
Ecke Josef- und Gartenstrasse

 

Ein Mann hat vor Zorn den Fußzeh der Heilandfigur abgeschlagen. Er ist nach Amerika ausgewandert. Viele Jahre später hat er geschrieben, dass bei ihm genau dieser Zeh amputiert werden musste.

 
 
Grundschule
 
 
 
 
 
Hauptstrasse gegen über der Grundschule
 
 
 
 
 
Ecke Bruchweg - Waldfriedstrasse
 
 
 
 
 
Ecke Kincsem- und Hügelsheimer Strasse

 

Ein Jäger namens Kist wurde von Wilderern überfallen.  Sie stellten ihn in einen Ameisenhügel und banden ihn an den Baum. Die Übeltäter spannten dem Mann ein Hölzchen in den Mund, rissen ihm die Kleider vom Oberkörper und überließen ihn seinem Schicksal. Die Schnaken und Ameisen quälten ihn, ohne dass er um Hilfe schreien konnte. Er betete in seiner Not und machte das Versprechen, wenn ihn Gotte befreie, an dieser Stelle ein Bildstöckchen zu stiften. Bald darauf kam ein Handwerksbursche des Weges, der ihn befreite.

 
 
Beim Friedhof: Im Spitzen Winkel zwischen Wittweg und Blumenweg
 
 
 
 
 
Im Friedhof
 
 
 
 
 
Kreuzung L75 und Badener Strasse
 
 
 
 
Kreuzung L75 und Badener Strasse - Inschrift

 

Sei gegrüßt heiliges Kreuz

unsere einzige Hoffnung.

Erichtet 1946

 
 
Auf Sandweierer Gemarkung