Gemeindeteam Ottersdorf

 
Vorstellung der Aufgaben
 
Das Gemeindeteam Ottersdorf besteht aus  aktiven Gliedern der Gemeinde. Es trifft sich regelmäßig zu Versammlungen, um üblicherweise den PGR während des ganzen Kirchenjahres und das Gemeindeleben in kirchlichen Belangen zu unterstützen.
 
Aufgaben
 
Hauptaufgabe des Gemeindeteams ist es, der Kirche "vor Ort ein Gesicht zu geben".
 
Nachdem es seit der Wahl im März 2015 nur noch einen gemeinsamen Pfarrgemeinderat auf der Ebene der Seelsorgeeinheit gibt, gestaltet dieses Gremium in den einzelnen Gemeinden das kirchliche Leben.
 
 
Planung und Durchführung des Altenwerkes
 
Zur Zeit wird das Altenwerk übergangsweise vom Gemeindeteam organisiert, bis wieder eine Nachfolge gefunden ist.
 
 
Kontakt
 
Pfr. Vincent Padinjarakadan, Ansprechperson Seelsorgeteam
Dr. Erwin Groß, Sprecher des Gemeindeteams
 
 
 
Mitglieder des Gemeindeteams
 
Baranyi, Eva-Maria
Burster, Walter
Burster, Christe 
Fink, Andrea
Ganter-Frisch, Brigitte
Groß, Erwin Dr.
Groß, Elisabeth
Hentschel,  Sandra
Hentschel,  Sascha 
Puszczewicz, Marta
Himmel, Walter
Höllig, Monika
Jenny, Klara
Merkel, Hildegard
Samow, Doris 
Ungerer, Gisela 

Stand: April 2025
 
 

2026

 
Gemeindeversammlung - Ostermontag, 6. April 2026 - St. Ägidius Ottersdorf
 

Einladung zur Gemeindeversammlung

 Ostermontag, 6. April 2026
nach dem Gottesdienst in der Kirche St. Ägidius
der Gottesdienst beginnt um 10.00 Uhr
 
Vorstellung des neuen Gemeindeteams
Bestätigung durch die Gemeindeversammlung
 
 
 
10 Jahre Gottesdienst für verfolgte Christen - Einladung zum Jubiläumsgottesdienst - 22. März 2026 - Pfarrkirche St. Ägidius Ottersdorf

Liebe Gemeinde,

seit nunmehr zehn Jahren veranstalten wir regelmäßig Gottesdienste für verfolgte Christinnen und Christen weltweit. Gemeinsam bringen wir ihre Not vor Gott, stehen im Gebet zusammen und setzen ein Zeichen der Verbundenheit.

Anlässlich des 10- jährigen Jubiläums laden wir zum
Gottesdienst am Sonntag, den 22.03.2026 um 18 Uhr  in die Pfarrkirche St. Ägidius Ottersdorf

ein, um gemeinsam für unsere verfolgten Brüder und Schwestern im Glauben zu beten.
Lasst uns unsere Stimmen erheben, um Schutz und Stärke für jene zu bitten, die unter Druck und Verfolgung leiden. Gemeinsam können wir ein Zeichen der Solidarität setzen und Hoffnung verbreiten.

Wir freuen uns auf viele Gottesdienstbesucher.
Das Gemeindeteam Ottersdorf.
 

2025

 
 
„Red Wednesday“ / Gebet für die verfolgten Christen am Montag 17.11.2025 um 18:00 Uhr in St. Birgitta Iffezheim

Millionen Christen in aller Welt leben in einem Umfeld, in dem sie verfolgt, diskriminiert, an der freien Ausübung ihres Glaubens gehindert oder gar getötet werden. Sie brauchen unsere Hilfe, unser Gebet und unsere Solidarität. Deshalb hat das päpstliche Hilfswerk „Kirche in Not“ im Jahr 2015 weltweit die Aktion „Red Wednesday“ (Roter Mittwoch) eingeführt. Rund um den vorletzten Mittwoch im November werden Kirchen und öffentliche Gebäude rot angestrahlt im Gedenken an das Blut der Märtyrer. An vielen Orten wird weltweit in diesem Anliegen gemeinsam gebetet. Wie in den vergangenen Jahren sind auch wir in der SE-Iffezheim-Ried wieder Teil dieser Initiative und laden alle sehr herzlich ein zum Gebet für unsere in Bedrängnis lebenden Glaubensgeschwister.
 
Es findet statt am Montag 17.11.2025 um 18:00 Uhr in St. Birgitta Iffezheim. Gestaltet wird der Gottesdienst von Mitgliedern der Gemeinde-Teams Ottersdorf und Iffezheim.
 
 
 
 
 
 
Das Gemeindeteam Ottersdorf trifft sich
 
am Mittwoch, 01.10., um 19.00 Uhr
 
im Gemeindehaus Ottersdorf zu einer Sitzung.
 
 
 
 

 
Das Gemeindeteam trifft sich zu seiner nächsten Sitzung am
 
Mittwoch, 03. September um 19.00 Uhr
 
im Gemeindehaus in Ottersdorf.
 
 
 
Gemeindeteam-Sitzung:
 
Das Ottersdorfer Gemeindeteam trifft sich am
 
Mittwoch, 09.07. um 19.00 Uhr 
 
im Sitzungszimmer des Gemeindehauses zu einer Sitzung. 
 
 
Mit Jesus auf der Flucht - verfolgt, vertrieben von Jesus getröstet
 
Zahlreiche Christen vieler Länder in Subsahara-Afrika sind intersiver Verfolgung und Gewalt ausgesetzt. Sie leben bereits seit Jahren unter unfassbaren Bedingungen in behelfsmäßig eingerichteten Flüchtlingslagern. Trotzdem halten sie inmitten größter Not unerschütterlich an Jesus fest. Hier auf dem Bild im Gebet mit einem Priester.
 
Wir laden Sie ein für verfolgte Christen in Subsahara-Afrika zu beten am
 
Sonntag, den 30.03. um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Ägidius Ottersdorf
 
Das Gemeindeteam Ottersdorf
 
 
 
 
 
 
Am Mittwoch, 29. Januar 2025, um 19.00 Uhr trifft sich das Gemeindeteam zur Sitzung im Gemeindehaus.
 
 
 
 

2024

 
 
Am  Samstag, 7. Dezember, um 15.00 Uhr trifft sich der Pfarrgemeinderat und das Seelsorgeteam unserer Kirchengemeinde zu einem Besinnungsnachmittag im Kindergarten St. Martin in Iffezheim. Auch Vertreter aus den Gemeindeteams werden an diesem Treffen teilnehmen.
 
An diesem Nachmittag steht der Austausch, der Blick in die Zukunft und der Rückblick auf das Vergangene im Vordergrund.
 
 
 
 
Am Mittwoch, 27. November, findet um 19.30 Uhr die Sitzung des Gemeindeteams statt.
 
Ort: Sitzungszimmer im Gemeindehaus Ottersdorf.
 
 
"Red Wednesday" / Gebet für die verfolgten Christen am Mittwoch 20.11.2024 um 18:00 Uhr in St. Birgitta Iffezheim
 
Millionen Christen in aller Welt leben in einem Umfeld, in dem sie verfolgt, diskriminiert, an der freien Ausübung ihres Glaubens gehindert oder gar getötet werden. Sie brauchen unsere Hilfe, unser Gebet und unsere Solidarität. Deshalb hat das päpstliche Hilfswerk "Kirche in Not" im Jahr 2015 weltweit die Aktion "Red Wednesday" (Roter Mittwoch) eingeführt. Rund um den vorletzten Mittwoch im November werden Kirchen und öffentliche Gebäude rot angestrahlt im Gedenken an das Blut der Märtyrer. An vielen Orten wird weltweit in diesem Anliegen gemeinsam gebetet.
Wie in den vergangenen beiden Jahren sind auch wir in der SE-Iffezheim-Ried wieder Teil dieser Initiative und laden alle sehr herzlich ein zum Gebet für unsere in Bedrängnis lebenden Glaubensgeschwister. 
Es findet statt am Mittwoch 20.11.2024 um 18:00 Uhr in St. Birgitta Iffezheim. Gestaltet wird der Gottesdienst von Mitgliedern der Gemeinde-Teams Ottersdorf und Iffezheim.
 
 
 
Nachlassende Sehkraft tritt oft unerwartet ein und stellt die Betroffenen, aber auch die Angehörigen und Freunde vor große Fragen und Herausforderungen. Wie ein selbstständiges und selbstbestimmtes Leben trotz Sehbehinderung möglich ist, darüber referierte Hans Kühn, auf Einladung des Gemeindeteams
 
am 24. September im Gemeindehaus.
 
Unterteilt in 3 Positionen begann Hans Kühn seinen Vortrag mit „der Macht der Gedanken“.
Man ist soweit eingeschränkt, wie man sich selbst einschränkt bzw. von anderen Personen einschränken lässt.
Hierbei helfen positive Gedanken, heißt, die Krankheit anders zu bewerten. Entspannen und ängstliche Stimmen zum Schweigen bringen, Katastrophenbilder aus dem Gedächtnis verbannen, sich optimistisch mit dem Krankheitsbild auseinandersetzen, störende Gedanken ausschalten und dem Gehirn und der Seele eine Atempause gönnen, das waren nur einige Tipps des Referenten. Das hört sich im Augenblick einfach an, denkt man. Wenn man ein „das geht nicht“ oder „das kann man nicht, weil man blind bist“ gleich verinnerlicht, ohne es auszuprobieren, wird es schwer haben, seine Behinderung anzunehmen und das Leben positiv zu gestalten.
Deshalb ist die Akzeptanz der Krankheit sehr wichtig.

Welche Chancen und Hilfen es bei einer schleichenden Sehbehinderung bzw. einer Erblindung gibt, darüber wurde in der 2. Phase des Vortrags umfassend informiert. Neben den Möglichkeiten von Sehhilfen, wie Lupen, Brillen oder Trainingskurse, gibt es Sehbehindertenverbände an die man sich wenden und Hilfe erwarten kann.

Bei all der Krankheit spielt der Faktor Zeit eine wesentliche Rolle im 3. Aspekt des Vortrags.
Wer glaubt, keine Zeit für die Warnsignale seines Körpers zu haben, wird irgendwann zum Kranksein Zeit haben müssen. Dass Zeit relativ ist, also abhängig vom Beobachter, hat schon Albert Einstein gesagt. Zeit wird unterschiedlich wahrgenommen. Das Wahrnehmen von Zeit in Gesundheit und Krankheit unterscheidet sich enorm. Hat ein Patient Schmerzen und wartet auf die Visite, wird ihm die Zeitspanne sehr lang vorkommen. Einem Mediziner, der sich vielen kranken Menschen widmen muss, wird sie hingegen zu kurz vorkommen. Am meisten aber stresst der Zeitdruck. Der ist weder für einen gesunden noch für einen kranken Menschen gut.
Achtsam mit sich umgehen war das Credo des unglaublich spannenden und außergewöhnlichen Vortrags, der mit der berührenden Geschichte über Wahnsinn und Liebe endete.

Ein großer Dank gilt Herrn Hans Kühn, seiner Frau und den reichlich interessierten Gästen.

Das Gemeindeteam Ottersdorf
 
 
 
Sehbehinderung im Alter und die Macht der Gedanken, Vortrag in Ottersdorf am 24.09.2024
 
Zu diesem Thema lädt das Gemeindeteam Ottersdorf alle Bürger und Bürgerinnen der gesamten SE Iffezheim-Ried am Dienstag, 24. September, um 14.30 Uhr ins Gemeindehaus St. Ägidius ein.
 
"Mit einer Sehbehinderung den Alltag gut bewältigen und welche Gedanken hierbei einer große Roplle spielen", darüber referiert Hans Kühn, Vorsitzender der Bezirksgruppe Mittelbaden des Blinden- und Sehbehindertenvereins Südbaden bei Kaffee und Kuchen. Auch der Faktor Zeit ist hierbei ein großes Thema.
Das Ottersdorfer Gemeindeteam freut sich über eine rege Teilnahme aus allen Ortsteilen der SE Iffezheim-Ried.
 
 
 
Die Sitzung des Gemeindeteams Ottersdorf findet am Mittwoch, 04.09.2024,
 
um 19.30 Uhr im Gemeindehaus St. Ägidius statt.
 
 
Das Gemeindeteam Ottersdorf hatte zu einem Vortrag „Notfall zu Hause“ alle Bürger*innen der gesamten Seelsorgeeinheit Iffezheim-Ried ins Gemeindehaus eingeladen.

Wie wichtig das Thema „Notfall in den eigenen vier Wänden" in einer zunehmen alternden Gesellschaft ist, zeigte das Interesse der Besucher*innen, die dem Vortrag von Monika Rosteck, Referentin des Kreisverbandes des Deutschen Roten Kreuzes in Rastatt, lauschten.

Schwerpunkt des Vortrags war das HausNotrufsystem, bei dem die Referentin die Sicherheit in der vertrauten Umgebung hervorhob, mit dem gesundheitlich eingeschränkte, behinderte oder betagte Personen weiterhin zuhause leben können. Nicht zu unterschätzen ist der mobile Notruf, der ein Maximum an Sicherheit bei Freizeitaktivitäten leistet. Mit GPS-Ortung und dem professionellen 24-Stunden-Notfallmanagement der DRK-Notrufzentrale kann man jederzeit auf Knopfdruck unterwegs schnellstmögliche Hilfe erhalten.
 
Wie die Abläufe bei einem Notfall sind, was genau passiert und wie hoch die Kosten, bzw. Leistungspakete hierzu sind, erläuterte Rosteck mit viel Empathie, die außerdem gestellten Fragen Rede und Antwort stand und Flyer verteilte.

Weitere Bausteine des Kreisverbandes Rastatt sind die „Betreuung von 2 Seniorenanlagen“, bei denen das DRK aktiv bei allen möglichen Fragen mitunterstützt, „Essen auf Rädern“, die „Tagespflege“, um Angehörige für den ein oder anderen Tag zu entlasten, sowie ambulante Angebote wie Yoga, Gedächtnistraining, Gymnastik, um nur einige Themenbereiche zu nennen. Bei allen Fragen rund um das gesundheitliche Wohlergehen kann man sich auch direkt mit dem Deutschen Roten Kreuz in Verbindung setzen.

Das Gemeindeteam bedankt sich bei Frau Rosteck für den interessanten Vortrag und bei den Gästen.
 
 
 
Sie möchten sicher und selbstbestimmt in Ihrer vertrauten Umgebung wohnen?
Auch bis ins hohe Alter oder bei besonderen Gesundheitsrisiken?

Dann ist es für Sie sicher beruhigend, wenn Sie wissen, dass im Notfall schnell fachkundige Hilfe kommt.
Zu diesem Thema bietet das Gemeindeteam Ottersdorf
 
am Dienstag, den 23. Juli um 14.30 Uhr
 
für alle Bürger*innen der gesamten Seelsorgeeinheit Iffezheim einen Vortrag mit Frau Monika Rostek, Referentin des Deutschen Roten Kreuzes, an. 

Bei Kaffee und Kuchen werden all Ihre Fragen beantwortet.

Das Gemeindeteam freut sich über rege Teilnahme.
 
 

Was tun bei Einsamkeit im Alter? Wie ist es um unsere seelische Gesundheit bestellt?

Diesen und anderen Fragen ging Frau Dr. Pantke-Ehlers, Ärztin und Alterspsychotherapeutin in ihrem Vortrag nach, zu dem das Gemeindeteam Ottersdorf am 27. Juni alle Bürger- und Bürgerinnen der gesamten SE Iffezheim-Ried eingeladen hatte.

Seelische Gesundheit im Alter, ein oft vernachlässigtes Thema, das viel zu wenig Beachtung findet. Gesundheitsförderliche Maßnahmen beziehen sich vielmehr größtenteils auf Ernährung und Bewegung. Dabei sind Selbstfürsorge, Selbstachtung, Selbstmitgefühl wichtige Bausteine für die seelische Gesundheit und sollten wie Zähneputzen zur täglichen Gesundheitsfürsorge dazu gehören.
Frau Dr. Pantke-Ehlers stellte diese Thematik in den Vordergrund ihres Vortrags und gab praktische Tipps für ein psychisches Wohlbefinden.

Was tun bei Einsamkeit im Alter? Das Gefühl von Einsamkeit kann jeden treffen. Im Alter ist die Gefahr, sich einsam zu fühlen besonders hoch. Einsamkeit und seelische Gesundheit sind eng miteinander verknüpft und stellen für betroffene Menschen ein Gefühl von Hilflosigkeit, Wertlosigkeit, Angst vor Ablehnung und Scham dar. Daher sollte jeder Mensch achtsam sein im Umgang mit Nachbarn, Freunden und in entsprechende Kommunikation treten.
Was die Menschen im Alter sonst noch fit und seelisch gesund hält ist die Liebe und Partnerschaft. Eine zarte Berührung, ein nettes Wort, sich zulächeln, all das sorgt für seelische Stabilität und hier sind bekanntlich keine Grenzen gesetzt. Denn Liebe kennt kein Alter.

Wir danken Frau Dr. Pantke-Ehlers für diesen unterhaltsamen und interaktiven Vortrag.

Das Gemeindeteam
 
 
 
 
Das Gemeindeteam in Ottersdorf lädt am Donnerstag, 27. Juni, um 14.30 Uhr in das Gemeindehaus Ottersdorf zu einem Vortrag von Frau Dr. Eva-Christiane Pantke-Ehlers ein.
 
Das interessante Thema lautet: Liebe und Partnerschaft, seelische Gesundheit und Einsamkeit im Alter.
 
Herzliche Einladung an alle Interessierten aus der ganzen Seelsorgeeinheit.
 
 
 
Der Hörakustiker Michael Jung aus Ottersdorf geht am Dienstag, den 9. April um 14:30 Uhr, auf alle Fragen rund um Ihr Gehör ein.

Fragen wie z. B..
"Brauche ich zwei Hörgeräte?" 
"Wie lange dauert eine Hörgeräteversorgung?" 
"Welche Kosten kommen auf mich zu?"
"Was leisten moderne Hörgeräte heute?"
... und, und ...?"
 
werden im Gemeindehaus St. Ägidius in Ottersdorf durch den Fachmann beantwortet.
Eingeladen sind alle Bürger*innen der gesamten SE-Iffezheim-Ried. Nutzen Sie die Gelegenheit bei Kaffee und Kuchen Ihre brennenden Fragen zum Thema " Hören" loszuwerden.
 
Das Gemeindeteam freut sich auf Ihr Kommen.
 
 
 
Die Stammtisch-Begegnung aller Gemeindeteams der SE-Einheit Iffezheim-Ried ging in die 2. Runde und wurde am 15. März vom Gemeindeteam Ottersdorf ausgetragen.
Begrüßt und willkommen geheißen durch den Gemeindeteamsprecher Erwin Groß, stimmten sich die Mitglieder der unterschiedlichen Gemeindeteams auf den geselligen Abend im Gemeindehaus St. Ägidius ein, dem ein Wortgottesdienst, durchgeführt von Pfr. Padinjarakadan, vorausging.
 
Um sich die Namen der bekannten Gästen zu verinnerlichen, sorgte ein Wollknäul-Kennenlernspiel, das symbolisierte, wie vernetzt die verschiedenen Teams miteinander sind.
 

 
Dies zeigte auch eine Denksportaufgabe, denn hier mussten sich die Teilnehmer*innen, aufgeteilt in Gruppen, mit unterschiedlichen Kirchenthemen auseinandersetzen und drei Fragen jeweils aus analytischer, emotionaler, kritischer, optimistischer und kreativer Sicht beleuchten und beantworten.
Die Gedanken und Ideen wurden vorgetragen und man war überrascht, zu welchem Ergebnis die Antworten bei ein und derselben Frage, aber aus unterschiedlichen Sichtweisen betrachtet, führten.
 
 
 
 
 
 
Im Anschluss sorgte ein Geschicklichkeitsspiel, bei dem es um Schnelligkeit und Präzision ging, bei der Gruppe für helle Aufregung und Lacher.
 
 
In heiterer und weiter unterhaltsamer Stimmung ließ man den Abend bei allerlei Snacks und Getränken ausklingen.
 
Das Gemeindeteam Ottersdorf dankt seinen Gästen und Mitwirkenden und freut sich auf den nächsten Stammtisch in Plittersdorf.
 
 
 
Der musikalische Sing- und Schunkelnachmittag des Gemeindeteams Ottersdorf für die gesamte SE Iffezheim-Ried, fand am 5. Februar in kleinerer Runde im Gemeindehaus St. Ägidius statt.

Das tat der Stimmung aber keinen Abbruch. Denn die kleine Gästeschar kam schnell in närrische Stimmung. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Gemeindeteamsprecher Erwin Groß gab es abwechselnd musikalische Auftritte des Akkordeonisten Hubert Müller und Gitarristen Hans Striegel untermalt mit unterhaltsamen Witzen von Mitgliedern des Gemeindeteams und Gästen. Die Mischung aus Fasnets- und anderen altbekannten Liedern, munterte alle Gäste zum Mitsingen und Schunkeln auf. Eine Polonaise sorgte für erneut heitere Stimmung. Neben Kaffee und Kuchen ließ man es sich gut gehen. Mit einem großen Beifall an die Akteure endete der beschwingte Nachmittag.

Das Gemeindeteam dankt den Besucher*innen.
 
 
 

Quelle: Foto: Fotolia

Unter dem Motto "Ein bisschen Spaß muss sein",  lädt das Gemeindeteam Ottersdorf am Montag, den 05. Februar um 14:30 Uhr singbegeisterte Bürger*innen zum närrischen Schunkelnachmittag ein.
Neben guter Musik durch Hubert Müller und guter Laune, werden alle Interessierten der gesamten SE Iffezheim-Ried mit Kaffee und Hefekuchen versorgt.

Das Gemeindeteam freut sich ganz närrisch auf Ihr Kommen, gerne im fastnachtlichen Outfit.
 
 
 
JAHRESPROGRAMM SENIOR*INNEN 2024 GEMEINDETEAM OTTERSDORF
 
 Montag, 05.02.2024, 14:30 Uhr
Musikalisch-närrischer Nachmittag mit Hubert Müller
 
Dienstag, 09.04.2024, 14:30 Uhr
Vortrag von Michael Jung, Hörakustiker zum Thema:
Was leisten moderne Hörgeräte heute?

Donnerstag, 27.06.2024, 14:30 Uhr 
Vortrag von Eva-Christiane Pantke-Ehlers, Ärztin zum Thema:
Gesundheit und Alter
Liebe und Partnerschaft im Alter
Seelische Gesundheit im Alter

Dienstag, 23.07.2024, 14:30 Uhr 
Vortrag von Monika Rostek, DRK zum Thema:
DRK-Tagespflegestätte, Vorstellung
Essen auf Rädern / Betreutes Wohnen
Sicher zu Hause leben mit dem DRK-Hausnotruf
Von Bewegung bis zur Pflege – Ambulante Angebote

Dienstag, 24.09.2024, 14:30 Uhr 
Vortrag von Hans Kühn, Blindenverein Ötigheim zum Thema:
Die Macht der Gedanken
Sehen im Alter
Wer hat an der Uhr gedreht

Mittwoch, 20.11.2024, 14:30 Uhr 
Krankensalbung mit Pf. Padinjarakadan